Aus den Klassen

Pflanzaktion der Saph-Klassen – Schuljahr 2018/2019 – Frühjahr

Im Frühjahr blühen jetzt unsere Blumen. Im Matheunterricht messen wir die Blumen. Im Sachunterricht haben wir die Blumen beim Wachsen beobachten und protokolliert.

 

 

Im Kunstunterricht wurden die Frühblüher abgezeichnet.

 

 

 

Theaterspielen – auf Französisch! 

26. bis 28.02.2019

Theaterspielen – auf Französisch! Das konnten sich die meisten der Schüler*innen der Französischgruppe des 6. Jahrgangs vor unserem dreitägigen Theaterworkshop mit Thealinguagar nicht vorstellen. Aber die anfängliche Unsicherheit war schnell abgelegt. Und das nicht nur dank der sympathischen Theaterpädagoginnen Anais, Chiara und Marjorie und der auflockernden Theaterübungen, sondern weil die Schüler*innen schnell merkten, dass sie nach 4 Jahren Französischunterricht auch schon viel verstehen, wenn sie mit Muttersprachler*innen kommunizieren „müssen“.

Ausgehend von den Themenwünschen der Gruppe (Zauberei, Tiere, Fußball) schrieben die Theaterpädagoginnen am zweiten Workshoptag das Stück „Le match du siècle“, das sich die Kinder nach und nach durch verschiedene Theaterübungen aneigneten. Dann musste nur noch der eigene Text gelernt und das Theaterstück als Ganzes geprobt werden, denn am Nachmittag des dritten Workshoptages stand bereits die Aufführung vor Familie und Freunden an. Ein bisschen Aufregung konnte aber die gute Laune der Kinder nicht trüben, und so präsentierten sie voller Stolz ihr Theaterstück auf Französisch. Alle hatten dabei viel Spaß!

Die Kinder gingen aus diesem dreitägigen Workshop mit viel Selbstbewusstsein und Freude am Sprechen und Theaterspielen auf Französisch heraus.

Die Entstehung einer Bildergeschichte in der Saph D und  der Saph E

Begonnen haben wir mit der Einführung der drei Hauptdarsteller: Paul, das Schwein, Flora, die Häsin, und Gerda, die Giraffe. Die Kinder überlegten sich Eigenschaften zu den Tieren und gemeinsam erfanden wir eine Geschichte. Danach bildeten wir Gruppen, die aus zwei bis drei Kinder bestanden.

Motiviert gingen die Gruppen in die Besprechungsphasen und einigten sich auf ihre Geschichte. Das war nicht immer ganz einfach. Nachdem die Geschichte im Kopf der Kinder stand, wurden Stichpunkte notiert. Danach überlegten sich die Kinder Bilder zu ihrer Geschichte. Aus Tüchern und Utensilien der Klasse sowie mitgebrachten Gegenständen wurden dann einzelne Bilder aufgebaut, die dann fotografiert und auf den Laptop geladen wurden. Die Kinder kontrollierten, ob ihnen das Bild gefiel. Eine Bildergeschichte durfte aus maximal 10 Bilden bestehen. Das war nicht immer ganz einfach, aber notwendig, um die Geschichten inhaltlich zu begrenzen.

Beispielbilder:

Als alle Bilder fertig waren, ging es ans Schreiben. Zu jedem Bild mussten Sprechblasen gestaltet und Texte unter die Geschichten geschrieben werden. Dazu gab es eine Einführung am Computer und die Kinder lernten die wichtigsten Funktionen zur Textverarbeitung kennen.

Als alle Geschichten endlich fertig waren, wurde das laute und deutliche Vortragen geübt. Die Geschichten sollten vor vier Saph-Klassen vorgetragen werden. Als es endlich so weit war, stieg die Aufregung erheblich. Es wurde eng im Klassenraum der Saph D. Alle Kinder hörten gespannt zu. Am Ende wurde über die beste Geschichte abgestimmt.

Die Siegergeschichte ist hier zu sehen: Das gelbe Land 

Lesung der Saph D – Schuljahr 2018/2019

Die Saph D las nach den Herbstferien den Kindern aus dem Kindergarten vor. Dazu bereiteten sich die Zweitklässler intensiv im Deutschunterricht vor. Die Wackelzahngruppe hörte sehr interessiert zu und freut sich auf die nächste Lesung.

Pflanzaktion der Saph-Klassen – Schuljahr 2018/2019 – Herbst

Wie schon im letzten Jahr  gewannen wir auch dieses Jahr 600 Blumenzwiebeln  (Frühblüher) , die alle bis zum Winter in der Erde verstaut werden mussten. Das war viel Arbeit und beim Graben kamen auch andere interessante Dinge zu Tage. Im Frühling sind die Frühblüher vor unser Schule zu bewundern.

Projekt „denkmal-aktiv“ – Klasse 6b – Schuljahr 2016/2017

Ausgehend von unserem denkmalgeschützten Gebäude haben wir uns mit den Begriffen „Denkmal“ und „Denkmalschutz“ beschäftigt, über Denkmale in der Umgebung nachgedacht und Verständnis für die Motivation Bruno Tauts bezogen auf seine Zeit entwickelt. Die Auseinandersetzung mit den Themen „Ein Denkmal, was ist das?“ und „Denkmalschutz“ im Deutsch- und GEPo-Unterricht erweiterten den Blick der Schüler*innen nicht nur auf ihre Umgebung.

Durch den Besuch von Frau Schmiedeke und den von Herrn Dr. Rüter (Untere Denkmalschutzbehörde) wurde das Wissen anschaulich vertieft.

Schülertext zum Besuch von Frau Schmiedeke

Die Führung von Frau Liss (Architektin) vor und in unsere Sporthallen, die immer noch saniert werden, zeigte den Schüler*innen nachhaltig, wie einfallsreich und vielfältig die Arbeit von Restaurierenden ist, damit eine Sanierung wirklich denkmalgerecht erfolgen kann.

Im Kunstunterricht verarbeiteten die Kinder ihre Erkenntnisse erfolgreich unter dem Motto „Denkmal = denk mal!“

 

Die Architekturführung in die Bruno-Taut-Siedlung einschließlich der Begehung eines Hauses brachte den Kindern die Motivation Tauts nahe und die Erkenntnis, dass Architektur sich an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren muss/sollte.

 

Mit „kleine Baumeister“setzten sich die Schüler*innen entweder mit einem Bruno-Taut-Haus auseinander, indem sie es als Modell darstellten, oder bauten ein Modell einer modernen Siedlung in der Tradition von Bruno Taut.